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Vogelspinnen und andere Spinnen

In unserem Shop findest du verschiedene Vogelspinnenarten. Angefangen von den größten Arten aus Südamerika wie z.B.  Theraphosa blondi, Theraphosa apophysis, Theraphosa stirmi und Lasiodora parahybana. Diese können eine Körperlänge von ca. 12 cm erreichen und leben am Boden. Die mittleren bis kleinen Arten sind z.B. Monocentropus balfouri, Brachypelma hamorii (ex. smithi), Grammostola pulchra und Chromatopelma cyaneopubescens. Aus der Cyriocosmus Familie gibt es einige schöne Zwergvogelspinnen wie z.B. Cyriocosmus elegans, Cyriocosmus leetzi oder Cyriocosmus perezmilesi die mit einer Körperlänge von 1-2 cm wahre Knirpse unter den Vogelspinnen sind.

Wer es farbenfroher haben möchte ist bei den Baumbewohnern genau richtig. Diese sind unter den Vogelspinnen wahre Schmuckstücke. Angefangen von den sehr beliebten Baumvogelspinnenarten Caribena versicolor und Psalmopoeus irminia bis hin zur Tapinauchenius purpureus. Einer der Juwelen im Baumbereich ist die wunderschöne Typhochlaena seladonia diese ist einzigartig, da sie ihre Falltüre in der Rinde von Bäumen baut. Andere Falltürspinnen leben unter der Erde und bauen ihre Falltüre im Eingangsbreich ihrer Wohnröhre.

Als dritte Art gibt es die Röhrenbewohner die ihre Wohnröhre unterirdisch bauen. Sehr beliebt sind Haplopelma lividum, Ornithoctonus aureotibialis oder Ephebopus murinus.

 

Selbstverständlich bieten wir auch Falltürspinnen, Jagdspinnen (z.B. Krabbenspinnen, Fischerspinnen), Springspinnen und viele andere Arten an.

Im ersten Augenblick würdest du sie nie finden: die Falltürspinnen. Diese sind raffinierte und zugleich skurrile Gestalten. Sie leben weit unter der Erde in tiefreichende Röhren, die zum Schutz mit einer Falltür versperrt werden. Um diese Falltür werden bei sehr vielen Arten „Stolperdrähte“ angebracht, diese signalisieren der Spinne jede Bewegung außerhalb der Wohnröhre. Diese springt zum Signal und schnappt sich die Beute. Als wahre Schönheiten unter den Falltürspinnen zählen z.B. Liphistius bicoloripes, Liphistius jarujini,  Liphistius cf. Ornatus, Liphistius fuscus und Liphistius yangae. Es gibt sehr kleine Arten wie z.B. Liphistius krabi, mittlere Arten wie z.B. Liphistius khao luang, Liphistius bicoloripes bis hin zu den großen dieser Art wie z.B. Liphistius jarujini, welche die größte der Liphistius ist. Zu den schrägsten gehört jedoch die Familie der Cyclocosmia wie z.B. Cyclocosmia ricketti, die einen Stempelähnlichen Abdomen besitzt.

Bei den Jagdspinnen gibt es eine Vielzahl an schönen und faszinierenden Arten.  Alleine bei der Spinnengattung Heteropoda gibt es farbenprächtige Tiere wie z.B. Heteropoda lunula, Heteropoda davidbowie oder Heteropoda boiei. Bei der Gattung Cupiennius auch als Fischerspinne bekannt gibt es tolle Farbkombinationen wie z.B. Cupiennius getazi oder Cupiennius salei. Die Zebrajagdspinne Viridasius sp. Sylvestris ist ebenfalls ein Hingucker, dieser Lauerjäger wartet auf die Beute und startet dann einen Überraschungsangriff. Aber egal ob Krabbenspinne, Fischerspinne oder Lauerjäger alle haben etwas gemeinsam: ein faszinierendes Jagdverhalten.

Eine sehr artenvielfältige Familie der Spinnen sind die Springspinnen. Diese kleinen interessanten Spinnen bezaubern einen einfach mit ihrem Verhalten, denn sie beobachten ihre Beute und springen diese bei der Jagd an. Es gibt kleine aber auch recht große Springspinnen. Zu den beliebtesten gehören Phidippus regius wie z.B. Phidippus regius „White Bahamas“, Phidippus cf. regius „Apalachicola“ oder Phidippus regius „Everglades“. Sie erreichen eine Körperlänge von 2-2,5cm. Die Hyllus diardi wird im Vergleich zu den Phidippus regius nur ca. 1,5 cm. Eines tuen sie alle: beobachten, anvisieren und dann auf die Beute springen. Dabei schaffen die Springspinnen mit einem Sprung eine Entfernung von bis zu 1,8 Meter (Sibianor Iarae).

Andere Wirbellose, Skorpione und Futtertiere

Der Bereich der Wirbellosen ist sehr umfassend mit zig Arten wie z.B. Springschwänze, Tausendfüßler, Schaben, Asseln und Mantiden. Eines der kleinsten Arten bei den Wirbellosen sind z.B. die Tropischen Springschwänze (Collembola), dagegen sind die Tausendfüßler wahre Giganten. Einige der größten Tausenfüßler sind z.B. Archispirostreptus gigas und Acladocricus spec. „Java Giant Yellow Legs“ und Pelmatojulus ligulatus. Weitere schöne Tausendfüßler sind z.B. Anadenobolus monilicornis und Atopochetus dollfusi (ehemals Tonkinbolus dollfusi).

Trotz schlechtem Ruf gibt es bei den Schaben wahre Schmuckstücke z.B. Lucihormetica verrucosa, Pseudoglomeris magnifica „Smaragdschabe“ und Gyna caffrorum. Während die argentinische Waldschabe (Blaptica dubia), die Schokoschabe (Shelfordella lateralis) und Madagaskar-Fauchschabe (Gromphadorhina portentosa) eher als Futtertiere dienen.

Asseln sind als Bodenpolizei sehr beliebt und geschätzt, die bekannteste Asselart sind die weißen Asseln (Trichorhina tomentosa). Aber bei den Asseln gibt es noch sehr viele weitere schöne Schmuckstücke wie z.B. Armadillidium klugii „Montenegro“, Armadillidium klugii Dubrovnik, Cubaris spec. „Rubber Ducky“, Porcellio laevis „Panda“, Porcellio laevis „orange“, Porcellio ornatus „Yellow“, Porcellio laevis „Milkback“ und die Kubanische Asseln  Porcellionides pruinosus (Grau).

Wer es etwas exotischer möchte ist bei den Mantiden richtig. Von der Größe her gibt es  kleinere (z.B. Metallyticus violaceus, Haania orlovi) und größere Arten (z.B. Hierodula membranacea, Idolomantis diabolica). Mantiden werden auch als Fangschrecken bezeichnet, denn sie lauern ihre Beute auf und lassen ihre Fangarme vorschnellen um ihre Beute zu packen. Als besonderes Schmuckstück zählt die Orchideen-Mantide (Hymenopus coronatus). 

Wirbellose sind nicht nur Liebhabertiere, viele dienen als Futtertiere. Es gibt eine Vielzahl an Futtertieren wie z.B. argentinische Waldschabe (Blaptica dubia), Schokoschabe (Shelfordella lateralis), Madagaskar-Fauchschabe (Gromphadorhina portentosa), Heimchen (Acheta domseticus), Grillen (z.B. Steppengrillen „Gryllus assimilis“, Mittelmeergrillen/Zweifleckgrillen „Gryllus bimaculatus“), Heuschrecken (z.B. Wanderheuschrecken „Locusta migratoria“, Wüstenheuschrecken „Schistocerca gregaria“), Fruchtfliegen (Drodophila hydei) und viele mehr. Asseln (z.B. Weiße Asseln „Trichorhina tomentosa“) oder Springschwänze dienen nicht nur als Bodenpolizei für die Terrarien sondern werden auch gerne als Zwischenimbiss verspeist.

 

Als Meister des Versteckens zählen die nachtaktiven Skorpione. Mit Hilfe von Schwarzlicht fluoreszieren und leuchten sie. Nun kann man die Tiere wunderbar bei der nächtlichen Jagd beobachten. Skorpione packen ihre Beute mit den Scheren und stechen mit dem Stachel zum tödlichen Angriff zu. Die Hauptlebensräume sind in der Wüste (z.B. Hadrurus arizonensis) oder in feuchteren Gebieten wie z.B. Heterometrus petersii und Pandinus imperator. Es gibt wahre Zwerge wie den Microtityus minimus der nur ca. 1 cm groß wird bis hin zum größten Skorpion den Heterometrus swammerdami. Dieser kann eine Körperlänge von bis zu 26 cm aufweisen.