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Andere Spinnen

Selbstverständlich bieten wir auch Falltürspinnen, Jagdspinnen (z.B. Krabbenspinnen, Fischerspinnen), Springspinnen und viele andere Arten an.

Im ersten Augenblick würdest du sie nie finden: die Falltürspinnen. Diese sind raffinierte und zugleich skurrile Gestalten. Sie leben weit unter der Erde in tiefreichende Röhren, die zum Schutz mit einer Falltür versperrt werden. Um diese Falltür werden bei sehr vielen Arten „Stolperdrähte“ angebracht, diese signalisieren der Spinne jede Bewegung außerhalb der Wohnröhre. Diese springt zum Signal und schnappt sich die Beute. Als wahre Schönheiten unter den Falltürspinnen zählen z.B. Liphistius bicoloripes, Liphistius jarujini,  Liphistius cf. Ornatus, Liphistius fuscus und Liphistius yangae. Es gibt sehr kleine Arten wie z.B. Liphistius krabi, mittlere Arten wie z.B. Liphistius khao luang, Liphistius bicoloripes bis hin zu den großen dieser Art wie z.B. Liphistius jarujini, welche die größte der Liphistius ist. Zu den schrägsten gehört jedoch die Familie der Cyclocosmia wie z.B. Cyclocosmia ricketti, die einen Stempelähnlichen Abdomen besitzt.

Bei den Jagdspinnen gibt es eine Vielzahl an schönen und faszinierenden Arten.  Alleine bei der Spinnengattung Heteropoda gibt es farbenprächtige Tiere wie z.B. Heteropoda lunula, Heteropoda davidbowie oder Heteropoda boiei. Bei der Gattung Cupiennius auch als Fischerspinne bekannt gibt es tolle Farbkombinationen wie z.B. Cupiennius getazi oder Cupiennius salei. Die Zebrajagdspinne Viridasius sp. Sylvestris ist ebenfalls ein Hingucker, dieser Lauerjäger wartet auf die Beute und startet dann einen Überraschungsangriff. Aber egal ob Krabbenspinne, Fischerspinne oder Lauerjäger alle haben etwas gemeinsam: ein faszinierendes Jagdverhalten.

Eine sehr artenvielfältige Familie der Spinnen sind die Springspinnen. Diese kleinen interessanten Spinnen bezaubern einen einfach mit ihrem Verhalten, denn sie beobachten ihre Beute und springen diese bei der Jagd an. Es gibt kleine aber auch recht große Springspinnen. Zu den beliebtesten gehören Phidippus regius wie z.B. Phidippus regius „White Bahamas“, Phidippus cf. regius „Apalachicola“ oder Phidippus regius „Everglades“. Sie erreichen eine Körperlänge von 2-2,5cm. Die Hyllus diardi wird im Vergleich zu den Phidippus regius nur ca. 1,5 cm. Eines tuen sie alle: beobachten, anvisieren und dann auf die Beute springen. Dabei schaffen die Springspinnen mit einem Sprung eine Entfernung von bis zu 1,8 Meter (Sibianor Iarae).

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